Prozessregister Naima_de_discordia

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Prozessregister Naima_de_discordia

Beitrag  PhenomTaker am Sa 13 Nov 2010 - 18:51

Prozess zwischen Naima_de_discordia und der/dem Fürstentum Mainz

Naima_de_discordia wurde wegen Störung des Öffentlichen Friedens vor Gericht gestellt.

Das Urteil wurde verkündigt
Urteilsspruch
Der Beschuldigte wurde im Falle Störung des Öffentlichen Friedensfür schuldig befunden.

Die Beschuldigte Naima_de_discordia wird im Falle der Störung des Öffentlichen Friedens für schuldig befunden.

Werte Naima, zuerst frage ich mich zu wem Ihr die ganze Zeit schaut. Ist es das Opfer das Euch in Euren Gedanken verfolgt? Es befindet sich aber nicht hier, falls es Euch beruhigt.
Nun zur Tat. Auch wenn es eine Überreaktion war, ist es dennoch nicht zu verantworten.
Da Ihr gestanden habt wirkt sich das Strafmildernd aus.

Es wäre hier eine geringe Geldstrafe angebracht, jedoch wie ich erfahren habe tragt Ihr derzeit wenig Geld mit Euch.
Daher werde ich die Geldstrafe in eine Gefängnisstrafe umwandeln.
Eure Kinder dürft Ihr natürlich mitnehmen, sodass sie nicht alleine sind, dafür werde ich sorgen.
Vielleicht könnt Ihr ihnen erzählen, dass es sich um eine Art �Besuch� handelt, um sie nicht zu verschrecken. Ich weiß ja leider nicht wie alt die Kinder sind.
Aber eine Strafe muss es geben, ich hoffe das seht Ihr ein.

Ich verurteile Euch hiermit zu einer Gefängnisstrafe von 1 Tag.

Damit ist die Verhandlung geschlossen!

PhenomTaker
Richter zu Mainz
13.11.1458

Der Beschuldigte wurde zu(r) 1 Tag Gefängnis verurteilt.

Anklageschrift
Hiermit klage ich Naima_de_discordia des Raubes und somit der Störung des öffentlichen Friedens an.
Der Angeklagte überfiel, zusammen mit der bereits angeklagten Evita_de_discordia, den ehrenwerten Gothan in der Nacht vom 20.10. auf den 21.10. zwischen Aschaffenburg und Buchen. Somit hat die Täterin gegen das Mainzer Gesetzbuch, Absatz IV., § 4 verstoßen. Dieser Paragraph besagt, ich zitiere:
§ 4 - Verbrechen gegen das Eigentum

(1) Als Verbrechen gegen das Eigentum anderer gelten Wegelagerei, Plünderungen, Raub und versuchter Raub.
(2) Vergehen dieser Art werden als Störung des öffentlichen Friedens geahndet.

Beweismittel:
http://i52.tinypic.com/qs000j.jpg

http://i53.tinypic.com/10n7six.jpg

http://i53.tinypic.com/2ugnonk.jpg

http://i56.tinypic.com/vmw2hi.jpg

gez.
Eliza Rose von Rubinstein-Kronburg
Staatsanwältin zu Mainz
den 08.11.1458

Erstes Plädoyer der Verteidigung
Mit einem zorniger Mine und die fünf Kinder im Schlepptau,trat Naima vor das ehrenwerte Gericht.

Sie schaute den auf das angebliche Opfer und schüttelte nur mit dem Kopf.
"Hohes Gericht, sehe ich so aus, als wenn ich einer Fliege etwas zu Leide tun kann? Ich habe genug mit meine Kindern zu tun..und meine neugeborenen Zwillinge haben in der besagten Nacht nur geschrien...ja..in der Tat, es kam des Nachts eine Person vorbei..aber was genau passiert ist, kann ich nicht sagen, nur, dass ich niemanden..aber wirklich auch niemanden etwas zu Leide getan habe, geschweigen denn , vor dem Mainzer Gesetzbuch verstoßen zu haben."
Wütend streift sie ihre Kapuze nach hinten und fährt fort. " Ich war mit meinen Kindern und meiner Schwester Evita auf dem Weg nach Frankfurt und wollte ihnen die Gegend zeigen...welch schönes Fleckchen Erde wir doch bewohnen..und dann wird man so beleidigt....ist das eure Art, Gäste zu empfangen? Indem man sie gleich anzeigt und ihnen solche absurden Taten bezichtigt? Ich glaub es hackt....nie wieder werden wir einen Schritt in die schreckliche Stadt setzten...dann auch noch den taler, den ich hier jeden Tag berappen muss...um in dieser Stadt zu verweilen...ihr erlebt mich jetzt echt sprachlos...ich kann nur sagen, ich bin unschuldig...vor meinen Kindern mich in diese Lage zu bringen...."

Dann setzte sie sich wieder auf die Anklagebank und lauschte den Worten des Richters.

Anklagerede
Gespannt lauschte Eliza den Worten von Naima und warf einen Blick auf die Kinder und ihre Braue wanderte leicht nach oben. Als Naima geendet hatte sprach Eliza laut:
�Nun erst mal werte Naima frag ich mich was eure Kinder hier verloren haben. Ich bin selbst dreifache Mutter und weiß das einem Kind besser getan wäre würde es vor der Tür warten. Zudem redet ihr für eure Sprachlosigkeit erstaunlich viel es scheint mir fast als hätte man euch gesagt man würde euch freisprechen wenn ihr euch den Mund fusselig redet. Aber wer auch immer euch das gesagt hat war wohl reichlich fehlinformiert. Und all eurer vielen entschuldigenden Worte der Ausreden überzeugen mich lange noch nicht von eurer Unschuld denn dafür dass ihr diese beweisen wollt verhaltet ihr euch respektlos und vergreift euch ganz schön im Ton. Zudem hat euch das Opfer eindeutig identifiziert.� Fest sah sie die Frau dabei an machte eine kurze Pause und fuhr in deutlich ruhigerem fast schon beschwichtigendem Ton fort �Werter Naima wenn ich so auf euer Kinder sehe kann ich euch nur ans Herz legen gesteht ruhig dass ihr den Raub begangen habt um die vielen Münder zu sättigen zudem bedenkt dass die Strafe weit milder ausfallen wird wenn ihr gesteht und welch ein Kind möchte schon eine Mutter haben die hinter dicken Eisenstangen eingesperrt ist? Nun euer Ehren� dabei wandte sie sich an den Richter �Ich plädiere eindeutig auf schuldig im Sinne der Anklage.�

Letztes Plädoyer der Verteidigung
Gespannt lauschte Naima den Worten und trat nocheinmal vor denehrenwerten Richter.
"Ihr fragt mich alles ernstes, was meine Kinder hier verloren haben? Wie ich schon sagte,oder habe ich das vielliecht vergessen zu erwähnen? Ich liebe meine Kinder über alles und sie sind immer an meiner Seite...die neugeborenen hatten in der besagten Nacht geschrien..und ja..ich hatte Angst um all meine Kinder und habe wohl somit etwas überreagiert und mich sie nur schützen wollen. Ich hatte nie die Abscith, jemanden zu verletzen oder ihm sonst etwas zu nehmen...das Ganze artete dann doch wohl aus und ich kann nur sagen, dass es mir leid tut...sehr leid tut. Ich hoffe..ihr werdet ein mildes Urteil fällen..."
Reumütig schaute Nai nocheinmal auf das Opfer , dann auf ihre anwesenden Kinder und setzte sich wieder auf die Anklagebank und nahm ihre Kinder ganz fest in den Arm.

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